Ernährung während der Krebstherapie

Herausforderungen und Lösungen

Während einer Krebstherapie ist der Körper einer enormen Belastung ausgesetzt. Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust sind keine Seltenheit und können den Ernährungszustand der Patient:innen erheblich beeinträchtigen. Eine gezielte Ernährung kann helfen, den Körper zu stärken, Nebenwirkungen abzumildern und den Therapieerfolg zu unterstützen. Doch welche Ernährungsstrategien sind sinnvoll?

Eine Krebserkrankung bringt nicht nur medizinische Herausforderungen mit sich, sondern beeinflusst auch den Alltag und das Wohlbefinden der Betroffenen – insbesondere in Bezug auf die Ernährung.

Gertrude Wagner

Vor etwa sechs Jahren erhielt ich die Diagnose Krebs. Es handelte sich um Myome, von denen einige bösartig waren und sich innerlich verbreiteten – insbesondere im Bereich des Magens. Dabei fing alles harmlos an: Ich ging zu meinem Hausarzt, weil ich Magenprobleme hatte. Es fühlte sich an wie eine ständige Bitterkeit im Magen.

Getrude Wagner KREBSPATIENTIN

Ob Chemotherapie, Strahlentherapie oder operative Eingriffe – jede dieser Therapien kann Nebenwirkungen mit sich bringen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. „Nach drei Wochen hatte man endlich Gewissheit: Der Krebs hatte sich ausgebreitet. Ich begann mit einer Immuntherapie, die glücklicherweise sofort Wirkung zeigte. Doch mein Magen spielte nicht mehr mit.“

Dabei ist klar: Ernährung ist nicht nur eine Begleitmaßnahme, sondern ein wesentlicher Bestandteil der onkologischen Therapie. Eine gezielte Ernährungsstrategie kann helfen, den Körper mit Nährstoffen zu versorgen, den Muskelabbau zu reduzieren und die Lebensqualität während der Behandlung zu erhalten.

Die richtige Ernährung während der Chemotherapie

Die Chemotherapie zählt zu den häufigsten Krebsbehandlungen. Sie greift schnell teilende Zellen an – nicht nur die Krebszellen, sondern auch gesunde Körperzellen, was zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Geschmacksveränderungen und Verdauungsproblemen führen kann.

Ralf Simanek

Der Stoffwechsel verändert sich, der Energieverbrauch steigt, und gleichzeitig signalisiert das Gehirn oft ein Sättigungsgefühl, obwohl eigentlich ein Defizit besteht. Der Körper beginnt, auf seine Reserven zurückzugreifen – zuerst auf die Glykogenspeicher, dann auf die Muskelmasse.

Dr. Ralph Simanek ÄRZTLICHER LEITER DER HÄMATOLOGIE AMBULANZ IM GESUNDHEITSZENTRUM FLORIDSDORF

Umgang mit Appetitlosigkeit und Geschmacksveränderungen

Viele Patient:innen kämpfen während der Krebstherapie mit Appetitlosigkeit oder bemerken, dass Lebensmittel plötzlich anders schmecken. Dies kann dazu führen, dass sie weniger essen und ungewollt Gewicht verlieren. „Irgendwann war es für mich unmöglich, normal zu essen. Mein Magen war vollständig zugewachsen. Ich konnte keinen Bissen mehr zu mir nehmen – wochenlang“, berichtet Gertrude Wagner. Eine Magenspiegelung bestätigte schließlich, dass die Passage komplett verschlossen war.

Um den Kalorienbedarf dennoch zu decken, sind angereicherte Speisen oder nährstoffreiche Getränke eine wertvolle Unterstützung. Auch eine angenehme Atmosphäre beim Essen spielt eine wichtige Rolle – Ablenkung durch Musik oder Gespräche kann helfen, die Mahlzeiten entspannter zu gestalten.

Geschmacksveränderungen sind während der Therapie keine Seltenheit und können den Genuss am Essen erheblich beeinträchtigen. Falls Fleisch einen metallischen Geschmack hat, kann es hilfreich sein, auf pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte oder Tofu umzusteigen. Zitrusfrüchte, frische Kräuter oder milde Gewürze können helfen, den Geschmackssinn anzuregen und das Essen angenehmer zu gestalten. In manchen Fällen trägt auch die Verwendung von Plastikbesteck anstelle von Metallbesteck dazu bei, unerwünschte Geschmacksveränderungen zu reduzieren.

Falls die Appetitlosigkeit über längere Zeit anhält, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, um eine gezielte Ernährungsunterstützung zu besprechen.

Was hilft bei Übelkeit?

Eine weitere Nebenwirkung der Krebstherapie ist Übelkeit. Oft können kleine, trockene Snacks wie Zwieback oder Salzstangen helfen, um den Magen zu beruhigen. Starke Gerüche können die Beschwerden verstärken, weshalb es sinnvoll ist, intensiv riechende Speisen zu meiden. Bestimmte Getränke wie Ingwertee oder Pfefferminztee haben sich als wohltuend erwiesen und können helfen, Übelkeit zu lindern.

Muskelabbau vorbeugen

Warum Eiweiß so wichtig ist: Ein großes Problem während der Krebstherapie ist der Verlust von Muskelmasse. Dies liegt daran, dass der Körper in einem katabolen Zustand ist, also mehr Energie abbaut als aufbaut. Besonders bei Krebspatient:innen, die ungewollt Gewicht verlieren, ist dies ein kritischer Faktor für die Prognose. So kann man Muskelabbau vorbeugen:

Hochwertige Eiweißquellen wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Hülsenfrüchte oder speziell angereicherte Trinknahrungen (z.B. Fresubin) sind essenziell, um den Proteinbedarf zu decken. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin empfiehlt bei onkologischen Patient:innen eine erhöhte Proteinzufuhr von mindestens 1,2–1,5 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.14 Für eine Person mit 60kg Körpergewicht würde das eine empfohlene Tagesdosis von 72–90 g Protein pro Tag bedeuten. Bei 90 g müssten somit 9 Portionen täglich gegessen werden. 3 Portionen davon lassen sich beispielsweise durch Beilagen wie Getreideprodukte (Brot, Nudeln, …) oder Kartoffeln decken, welche zu einer ausgewogenen Mahlzeit gehören. Die restlichen 6 Portionen sind z.B. 1 Ei + 50 g Käse + 100 g Fleisch (= 2 Portionen Protein) + 1 Becher Joghurt + 180 g Hülsenfrüchte. Selbst für einen gesunden Menschen ist dies kaum zu schaffen, für einen Menschen mit Appetitlosigkeit, Übelkeit und Kau- bzw. Schluckbeschwerden ist es fast unmöglich. Dieses Beispiel verdeutlicht einmal mehr, dass der Wunsch und der Wille allein oft nicht ausreichend sind, um die geforderte Menge an Proteinen mit der täglichen Ernährung zu sich zu nehmen. Zusätzliche Nahrungszufuhr in Form von Trink- bzw. Sondennahrung (z.B. Fresubin) oder parenteraler Nahrung als Hilfsmittel sind dabei oft unerlässlich.

Angepasste körperliche Aktivität, insbesondere Krafttraining, kann helfen, den Muskelabbau zu verlangsamen und die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Diese Fettsäuren, die in fettem Fisch wie Lachs oder in Fischölpräparaten enthalten sind, können entzündungshemmend wirken und den Erhalt der Muskelmasse positiv beeinflussen.15

Hochkalorische Ernährung: Wann sind Spezialprodukte sinnvoll?

Wenn die Nahrungsaufnahme zur täglichen Hürde wird, droht für Krebspatient:innen ein schleichender Gewichtsverlust, der den Körper zusätzlich schwächt. Wie kann man dem entgegenwirken? Und wann sind hochkalorische Spezialprodukte (z.B. Fresubin) eine sinnvolle Unterstützung?

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für den Therapieerfolg und die Lebensqualität von Krebspatient:innen. Ein stabiler Ernährungsstatus kann dazu beitragen, den Muskelabbau zu verlangsamen, die Immunabwehr zu stärken und die Verträglichkeit von Behandlungen zu verbessern.3 Doch nicht immer reicht eine normale Ernährung aus, um den erhöhten Bedarf an Energie und Nährstoffen zu decken.

„Viele Patient:innen sind sich gar nicht bewusst, dass ihr Körper während der Krebstherapie in eine Art Notprogramm schaltet“, erklärt Onkologe Dr. Ralph Simanek. „Der Stoffwechsel verändert sich, der Energieverbrauch steigt, und gleichzeitig signalisiert das Gehirn oft ein Sättigungsgefühl, obwohl eigentlich ein Defizit besteht. Der Körper beginnt, auf seine Reserven zurückzugreifen – zuerst auf die Glykogenspeicher in der Leber, dann auf die Muskelmasse.“

Eine hochkalorische Ernährung (z.B. Fresubin) kann helfen, diesen Abbau zu verlangsamen und den Körper gezielt zu unterstützen. Besonders wichtig ist es, frühzeitig mit Ärzt:innen oder Diätolog:innen über mögliche Maßnahmen zu sprechen, um Mangelernährung rechtzeitig entgegenzuwirken.

Hochkalorische Ernährung: Eine gezielte Unterstützung bei Nährstoffmangel

Eine ausgewogene Ernährung versorgt den Körper mit Energie, Proteinen und essenziellen Nährstoffen. Doch während einer Krebstherapie kann genau diese Nahrungsaufnahme zur Herausforderung werden. In solchen Fällen stellt sich die Frage: Wie kann man den Körper trotzdem mit allem versorgen, was er braucht? Hier kommen hochkalorische Trink- und Sondennahrungen (z.B. Fresubin) ins Spiel – sie bieten eine gezielte Möglichkeit, Defiziten entgegenzuwirken und die Energiezufuhr aufrechtzuerhalten.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln enthalten diese Spezialprodukte eine deutlich höhere Kaloriendichte. Bereits kleine Mengen liefern eine große Dosis an Energie und Nährstoffen, sodass der Körper optimal versorgt wird. Zusätzlich sind sie speziell zusammengesetzt: Omega-3-Fettsäuren, Proteine und Ballaststoffe helfen, Entzündungen zu reduzieren und den Muskelabbau zu verlangsamen. Ein weiterer Vorteil liegt in der einfachen Aufnahme: Während feste Nahrung für manche Patient:innen schwer zu kauen oder zu schlucken ist, bieten flüssige Produkte eine bekömmliche Alternative.

„Hochkalorische Produkte sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung, sondern eine wichtige Ergänzung, wenn normale Mahlzeiten nicht mehr ausreichen“, betont Simanek.

Wann sind Spezialprodukte (z. B. Fresubin) sinnvoll?

Die Entscheidung für den Einsatz hochkalorischer Ernährung sollte immer in Absprache mit medizinischem Fachpersonal erfolgen. Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen diese Produkte besonders empfehlenswert sind:

Bei ungewolltem Gewichtsverlust

Bereits ein Gewichtsverlust von mehr als 5 % innerhalb weniger Wochen kann sich negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken.1

Bei Appetitlosigkeit oder früher Sättigung

Wenn normale Mahlzeiten nicht mehr in ausreichender Menge gegessen werden können, bieten hochkalorische Drinks (z.B. Fresubin) eine gute Alternative.

Bei Muskelschwund und Schwäche

Ein erhöhter Proteinbedarf kann mit eiweißreichen Trinknahrungen gedeckt werden, um den Muskelabbau zu reduzieren.

Bei Kau- und Schluckproblemen

In solchen Fällen erleichtern flüssige Produkte oder Sondennahrung (z.B. Fresubin) die Nahrungsaufnahme.

Daniela Haselmayer

Wir sehen in der Praxis oft, dass Patient:innen zögern, hochkalorische Produkte zu nutzen. Viele denken, sie müssten mit fester Nahrung allein zurechtkommen. Doch gerade in der Krebstherapie ist es wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten – egal in welcher Form.

Daniela Haselmayer ONKOLOGISCHE PFLEGEEXPERTIN AKH WIEN

Angereicherte Lebensmittel vs. LBMZ: Was ist der Unterschied?

Angereicherte Lebensmittel

Angereicherte Lebensmittel sind Lebensmittel, die gezielt mit zusätzlichen Nährstoffen oder gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen angereichert wurden. Dazu gehören beispielsweise probiotische Joghurts zur Unterstützung der Darmflora, mit Omega-3-Fettsäuren angereicherte Milchprodukte oder ballaststoffreiche Frühstücksflocken für eine bessere Verdauung. Diese Produkte sind frei im Supermarkt oder in Drogerien erhältlich und richten sich an die allgemeine Bevölkerung. Sie können eine ausgewogene Ernährung ergänzen, ersetzen jedoch keine gezielte medizinische Ernährung, die speziell auf gesundheitliche Bedürfnisse abgestimmt ist.

LBMZ (Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke)

Im Gegensatz zu angereicherten Lebensmitteln sind LBMZ (Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, auch medizinische Ernährung genannt) speziell für Menschen mit bestimmten Erkrankungen oder besonderen Ernährungsbedürfnissen entwickelt. Sie unterliegen strengen regulatorischen Vorgaben und sollten nur unter ärztlicher Aufsicht oder auf Empfehlung von Ernährungsfachkräften verwendet werden. LBMZ sind beispielsweise für Patient:innen gedacht, die ihren Nährstoffbedarf nicht mehr ausreichend über normale Lebensmittel oder angereicherte Lebensmittel decken können. Dazu gehören hochkalorische Trinknahrungen, Sondennahrung oder Pulverprodukte, die eine gezielte Nährstoffversorgung sicherstellen.

Kurz zusammengefasst

Während angereicherte Lebensmittel für die breite Bevölkerung gedacht sind, richtet sich LBMZ gezielt an Patient:innen, die eine spezielle Ernährung benötigen.

Welche Vorteile bieten Fresenius-Homecare-Lösungen?

Neben den Produkten selbst spielt auch die Unterstützung durch professionelle Ernährungsberatung eine entscheidende Rolle. Fresenius Kabi bietet spezielle Homecare-Lösungen, die Patient:innen und Angehörige entlasten und eine sichere Versorgung mit medizinischer Ernährung gewährleisten. Eine individuelle Beratung durch Ernährungsexpert:innen hilft dabei, die optimale Zusammensetzung der Ernährung an den persönlichen Bedarf anzupassen.

Um die Versorgung zu erleichtern, können hochkalorische Produkte (z.B. Fresubin) direkt nach Hause geliefert werden, sodass Betroffene sich nicht um die Beschaffung kümmern müssen. Zusätzlich bietet geschultes Fachpersonal Unterstützung bei der Anwendung – sei es bei der richtigen Verabreichung von Sondennahrungen oder im Umgang mit der Verabreichung von parenteraler Ernährung über die Vene, das Homecare-Team unterstützt Patient:innen und Angehörige mit Anwendungsschulungen und steht mit Rat und Tat zur Seite, bis alle offenen Fragen geklärt sind.

Diese Services erleichtern nicht nur den Alltag, sondern stellen auch sicher, dass die Ernährung optimal an die individuellen Bedürfnisse angepasst wird, um eine bestmögliche Unterstützung während der Therapie zu gewährleisten. Hochkalorische Trink- und Sondennahrung oder parenterale Ernährung (z.B. Fresubin) können helfen, Mangelernährung vorzubeugen und den Körper in der Therapie bestmöglich zu unterstützen.

„Es geht nicht darum, ob jemand seine Ernährung selbst ‚schaffen‘ kann“, sagt Haselmayer. „sondern darum, den Körper optimal zu versorgen. Und manchmal bedeutet das eben, auf Spezialprodukte zurückzugreifen, um Kraft und Lebensqualität zu erhalten.“

Die wichtigste Botschaft:

Nicht warten, sondern frühzeitig handeln. Denn eine gute Ernährung kann ein entscheidender Baustein für den Therapieerfolg sein.

1Muscaritoli M, Lucia S, Farcomeni A, Lorusso V, Saracino V, Barone C, Plastino F, Gori S, Magarotto R, Carteni G, Chiurazzi B, Pavese I, Marchetti L, Zagonel V, Bergo E, Tonini G, Imperatori M, Iacono C, Maiorana L, Pinto C, Rubino D, Cavanna L, Di Cicilia R, Gamucci T, Quadrini S, Palazzo S, Minardi S, Merlano M, Colucci G, Marchetti P; PreMiO Study Group. Prevalence of malnutrition in patients at first medical oncology visit: the PreMiO study. Oncotarget. 2017 Aug 10;8(45):79884-79896. doi: 10.18632/oncotarget.20168. PMID: 29108370; PMCID: PMC5668103.
2Deutsche Krebsgesellschaft (2024). Mangelernährung bei Krebspatient:innen. Verfügbar unter: https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/nebenwirkungen-der-therapie/beschwerden-bei-krebstherapien-und-gegenmassnahmen/man.html#:~:text=Bei%20Krebspatient*innen%20kommt%20es,Prozent%20von%20ihnen%20sind%20betroffen (Zugriff am: 17.03.2025)
3Arends J, Bachmann P, Baracos V, Barthelemy N, Bertz H, Bozzetti F, Fearon K, Hütterer E, Isenring E, Kaasa S, Krznaric Z, Laird B, Larsson M, Laviano A, Mühlebach S, Muscaritoli M, Oldervoll L, Ravasco P, Solheim T, Strasser F, de van der Schueren M, Preiser JC. ESPEN guidelines on nutrition in cancer patients. Clin Nutr. 2017 Feb;36(1):11-48. doi: 10.1016/j.clnu.2016.07.015. Epub 2016 Aug 6. PMID: 27637832.
4Muscaritoli, M., Arends, J., Bachmann, P., Baracos, V., Barthelemy, N., Bertz, H., … & Zurcher, G. (2021). ESPEN practical guideline: Clinical Nutrition in Cancer. Clinical Nutrition, 40(5), 2898-2913.
5Laviano, A., Koverech, A., & Seelaender, M. (2016). Emerging issue in cachexia and nutritional status in cancer. Current Opinion in Clinical Nutrition and Metabolic Care, 19(4), 223-226
6Biesalski, H. K., Espen, E. G., & Arends, J. (2018). Evidence-based nutrition in cancer treatment. Nutrition, 55, 1-6.
7Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. (2024). Was ist dran: Kurkuma bei Krebs?. Abgerufen am 17. März 2025, von https://www.krebsinformationsdienst.de/fachkreise/nachrichten/detail/was-ist-dran-kurkuma-bei-krebs
8DGEM – Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin. (2024). Medizinische Ernährung in der Onkologie.
9Warburg, O. (1956). On the origin of cancer cells. Science, 123(3191), 309–314. https://doi.org/10.1126/science.123.3191.309
10Argilés, J. M., Busquets, S., Stemmler, B., & López-Soriano, F. J. (2014). Cancer cachexia: Understanding the molecular basis. Nature Reviews Cancer, 14(11), 754–762. https://doi.org/10.1038/nrc3829
11Z. B. die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM)
12Laviano, A., Di Lazzaro, L., Koverech, A. (2016). Nutrition support and clinical outcome in advanced cancer patients. Proceedings of the Nutrition Society, 75(2), 176–180. https://doi.org/10.1017/S0029665116000247
13Baracos, V. E., Martin, L., Korc, M., Guttridge, D. C., & Fearon, K. C. (2018). Cancer-associated cachexia. Nature Reviews Disease Primers, 4(1), 17105. https://doi.org/10.1038/nrdp.2018.4
14DGEM – Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (2017). S3-Leitlinie Klinische Ernährung in der Onkologie.
15Aoyagi T, Terracina KP, Raza A, Matsubara H, Takabe K. Cancer cachexia, mechanism and treatment. World J Gastrointest Oncol. 2015 Apr 15;7(4):17-29. doi: 10.4251/wjgo.v7.i4.17. PMID: 25897346; PMCID: PMC4398892.
16https://www.krebshilfe.net/beratung-hilfe/leben-mit-krebs/ernaehrung-bei-krebs